Movie Screening
Once a common term in Maoist China, "Comrade" (Tongzhi) fell out of favor during economic reforms. At the same time, "comrade" has become a slang term that refers to LGBTIQ people in China. We show a movie that traces the LGBTIQ struggle in China over the last three decades with interviews of 30 activists of the LGBTIQ community. The result is a documentary that shows the changing situation for LGBTIQ people in China with regards to legal situation, genderpolitics, economy, (de-)pathologization and mediapresence.
China 2009, Chinese with English subtitles, about 1 hour
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Mittwoch, 29. Mai 2013: Queer china
Ort: Wipplingerstr. 23 / 1010 Wien /
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Mittwoch, 22. Mai 2013: Blockupy Frankfurt
Wann kriegst du die Krise?
Die Wirtschafts- und Finanzmetropole Frankfurt am Main blockieren und vor allem internationale Solidaritätdemonstrieren – unter diesem Motto ruft auch in diesem Jahr das Blockupy-Bündnis zu europäischen Tagen des internationalen Protests gegen das Krisenregime der Europäischen Union auf. Im Rahmen der Informationsveranstaltung informieren wir über die Ziele, Beweggründe und das Programm von Blockupy sowie den Stand der Mobilisierung. Darüber hinaus können interessierte Menschen sich für eine gemeinsame Anreise vernetzen und Bustickets für die Anreise aus Wien kaufen. Wir freuen uns über rege Teilnahme und eine interessante Diskussion! Nähere Infos unter: wien.blockupy-frankfurt.org
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Die Wirtschafts- und Finanzmetropole Frankfurt am Main blockieren und vor allem internationale Solidaritätdemonstrieren – unter diesem Motto ruft auch in diesem Jahr das Blockupy-Bündnis zu europäischen Tagen des internationalen Protests gegen das Krisenregime der Europäischen Union auf. Im Rahmen der Informationsveranstaltung informieren wir über die Ziele, Beweggründe und das Programm von Blockupy sowie den Stand der Mobilisierung. Darüber hinaus können interessierte Menschen sich für eine gemeinsame Anreise vernetzen und Bustickets für die Anreise aus Wien kaufen. Wir freuen uns über rege Teilnahme und eine interessante Diskussion! Nähere Infos unter: wien.blockupy-frankfurt.org
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Mittwoch, 15. Mai 2013: Was dürfen wir überhaupt noch sagen...
In Zeiten der richtig verstandenen Political Correctness stellen sich mehrere Fragen: Wie können wir die Kritik an bestimmten Wörtern vermitteln, egal ob eigenen Kindern, Klient_innen der Bildungs- und Sozialarbeit oder der Öffentlichkeit im Fernsehen oder im Netz? Wie lässt sich Kritik an Begriffen formulieren ohne als Sprechverbot oder Gedankenpolizei aufgefasst zu werden? Warum sind manche Schimpfwörter nicht in Ordnung? Ist es okay, "Österreich, du Opfer!" zu schimpfen? Und nicht zuletzt wollen wir uns fragen: Wie können Linke eigentlich noch befriedigend schimpfen?
Inputs und offene Diskussion
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Das Weiterleben der Ruth Klüger
Filmabend am Do., 9. Mai 2013 um 19.30 Uhr
Es ist eine Sache, den Holocaust überlebt zu haben. Aber es ist eine andere, danach zu fragen, wie sich dieses Leben nach dem Überleben gestaltet hat und welche Spuren die Erfahrungen von Verfolgung und Todesbedrohung im Leben einer Überlebenden hinterlassen haben.
"Das Weiterleben der Ruth Klüger" portraitiert die aus Wien stammende amerikanische Literaturwissenschafterin Ruth Klüger vor dem Hintergrund dieser Frage. Und zwar an den vier Orten, die ihr Leben bestimmt haben: Wien, Kalifornien, Göttingen und Israel.
Ruth Klüger lässt den Zuschauer/die Zuschauerin auch in sehr intimen Situationen an ihrem Nachdenken teilnehmen: über ihre Kindheit im "judenkinderfeindlichen" Wien, ihre Eltern, ihre eigene Rolle als Mutter zweier amerikanischer Söhne, über ihr Frausein und den Umgang von Gedenkstätten mit dem Gedenken. In keinem Moment des Filmes ist sie pathetisch oder eitel. Ihr Denken ist präzise und immer wieder schonungslos sich selbst und anderen gegenüber. (Quelle: navigatorfilm.at)
Buch & Regie: Renata Schmidtkunz
Trailer unter: http://www.bibliothek-vonunten.org
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der RosaAntifaWien (http://raw.at)
Es ist eine Sache, den Holocaust überlebt zu haben. Aber es ist eine andere, danach zu fragen, wie sich dieses Leben nach dem Überleben gestaltet hat und welche Spuren die Erfahrungen von Verfolgung und Todesbedrohung im Leben einer Überlebenden hinterlassen haben.
"Das Weiterleben der Ruth Klüger" portraitiert die aus Wien stammende amerikanische Literaturwissenschafterin Ruth Klüger vor dem Hintergrund dieser Frage. Und zwar an den vier Orten, die ihr Leben bestimmt haben: Wien, Kalifornien, Göttingen und Israel.
Ruth Klüger lässt den Zuschauer/die Zuschauerin auch in sehr intimen Situationen an ihrem Nachdenken teilnehmen: über ihre Kindheit im "judenkinderfeindlichen" Wien, ihre Eltern, ihre eigene Rolle als Mutter zweier amerikanischer Söhne, über ihr Frausein und den Umgang von Gedenkstätten mit dem Gedenken. In keinem Moment des Filmes ist sie pathetisch oder eitel. Ihr Denken ist präzise und immer wieder schonungslos sich selbst und anderen gegenüber. (Quelle: navigatorfilm.at)
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Die Bibliothek - von unten,
Rosa Antifa Wien
Mittwoch, 1. Mai 20103: que[e]r bleibt zu
Am Tag der Arbeit gibt es nur eines: Nicht Arbeiten.
Daher bleibt das que[e]r an diesem Tag geschlossen
Die Bibliothek von unten auch :-)
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